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Wissen wird in der Erkenntnistheorie traditionell als wahre und gerechtfertigte Auffassung (englisch justified true belief) bestimmt. Im Großen und Ganzen wird Erfahren als ein für Menschen oder Gewerbetreibenden verfügbarer Fortbestand von Fakten, Theorien und Ausgebaut verstanden, die sich durch den größtmöglichen Grad an Gewissheit auspreisen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw. Wahrhaftigkeit angenommen wird. Komischerweise können daher als Wissen deklarierte Sachverhaltsbeschreibungen wahr oder falsch, vollständig oder unvollendet sein.

Die Definition als wahre und gerechtfertigte Meinung ermöglicht die Differenzierung zwischen dem Begriff des Wissens und verwandten Bezeichnungen wie Überzeugung, Glauben und allgemeiner Auffassung. Sie gerecht wird zudem großteils dem alltäglichen Rücksicht von Erfahren als Wissensstand von etwas haben. Dennoch wird hergestellt in der Einstellung keine Übereinstimmung über die anständige Bestimmung des Wissensbegriffs. Meist wird davon angenommen, dass wahre, gerechtfertigte Auffassung nicht genug für Erfahren ist. Zudem hat sich ein alternativer Sprachgebrauch erprobt, in dem Wissen als vernetzte Information bezeichnet wird. Entsprechend dieser Definition sein aus Informationen Wissensinhalte, wenn sie unteilbar Kontext sein, der eine anspruchsvolle Informationsnutzung denkbar macht. Eine entsprechende Begriffsverwendung hat sich nicht nur in der Ingenieurwissenschaften, statt dessen auch in der Psychologie, der Pädagogik und den Sozialwissenschaften durchgesetzt.

Wissen in Kürze

Wissen steht als grundlegender erkenntnistheoretischer Begriff im Dreh- und Angelpunkt zahlreicher philosophischer Debatten. Im Rahmen der philosophischen Begriffsanalyse wird die Frage nach der exacten Begriffsklärung des Wissensbegriffs bereitgestellt. Zudem thematisiert die Einstellung die Frage, auf die Weise und in was für einem Maße Leute zu Verstehen erreichen vermögen. Besprochen wird ferner, inwiefern die Erkenntnismöglichkeiten in einzelnen Themenbereichen eingeschränkt sind. Der Skeptizismus bezweifelt die menschliche Erkenntnisfähigkeit gesamtheitlich oder partiell.

Ein bedeutendes Thema der Einstellung des 20. Jahrhunderts ist unterm Strich der soziale Avatar des Wissens. Es wird darauf hingewiesen, dass Leute Wissen nur in gesellschaftlichen und geschichtsträchtigen In Verpflichtung stehen kaufen. Dies wirft u. a. die Frage auf, ob ein gegebener Wissensinhalt immer als Term eines abgemachten kulturellen Kontexts zu verstehen ist, oder ob Wissen im Grunde durch kulturübergreifenden Gültigkeitsanspruch verbindet ist.

Wissen in Bildern

In der empirischen Wissenschaft ist Wissen gleichfalls ein Thema der Natur- und Sozialwissenschaften. Die Psychologie analysiert, auf welche Weise Erfahren bei Personen gelagert und vernetzt ist. In den vergangenen Jahrzehnten wurde diese Wissenschaft durch Überlegungen der kognitiven Neurowissenschaft abgerundet, die die Informationsverarbeitung auf der Ebene des Gehirns beschreiben. Auch in der künstlichen Intelligenz spielt das Thema der Wissensrepräsentation eine zentrale Rolle, wobei das Ziel verfolgt wird, verschiedene Formen des Wissens auf wirkungsvolle Weise in künstlichen Systemen zugänglich zu machen. In der Pädagogik und den Gesellschaftswissenschaften wird erforscht, wie Wissen sorgt für, gekauft und zugänglich hergestellt wird. Dabei wird auf lernpsychologischer Ebene diskutiert, wie Individuen zu neuem Erfahren gelangen und auf welche Weise Wissen günstig produziert sein kann. In einem breiteren Kontext sein die Ansuchen erörtert, welche Bedeutungen mehrere Designs des Wissens in einer Gesellschaft haben und wie der Login zu Erfahren sozial, kulturell und geschäftlich gesichtert ist.

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Wissen umfasst eine große Anzahl verschiedenartiger Phänomene, weswegen sich Klassifikationen erprobt haben, die zwischen unterschiedlichen Designs des Wissens distinguieren. Solche Einteilungen können mittels zahlreicher Maßstäbe vorgenommen werden: So kann Wissen diverse Themen betreffen, es kann mit einzigartigen Graden der Gewissheit in Erscheinung treten sowie verschieden erworben, gerechtfertigt und zeigt sein oder auf verschiedenartige Arten zugänglich sein.

Wissen bei Wikipedia

Die Differenzierung zwischen explizitem Wissen und implizitem Erfahren ist bedeutend für viele Disziplinen. Sie wurde 1966 von Michael Polanyi eingeführt. Als explizit sind Wissensinhalte, über die ein Einzelwesen klar verfügen und die es bei Bedarf auch mit Sonstige Verben der Sprache zeigen kann.

Implizite Artikel konträr dazu malen sich dadurch aus, dass sie nicht auf eine solche Weise erhältlich sind. Die implizite Abmessung des Wissens spielt in der Wissenschaft eine zunehmende Rolle, da sich zeigt, dass viele wesentliche Wissensinhalte nicht angelegentlich vorhanden sind. Beispiele:

Andere Klassifikationssysteme unterteilen Erfahren nicht nach der Form der Nutzbarkeit, außerdem nach der Herkunft des Wissens. Die Differenzierung zwischen angeborenem und erworbenem Wissen ist durch Noam Chomskys Theorie des angeborenen sprachlichen Wissens zu einem zentralen Thema der kognitionswissenschaftlichen Wissenschaft entwickelt.

Chomsky argumentiert, dass sich der Spracherwerb von Kleinkindern nur erläutern lasse, wenn man davon ausgehe, dass Menschen bereits ein angeborenes grammatisches Wissen haben. Von einigen Kognitionswissenschaftlern wird die These des angeborenen Wissens auf andere Bereiche übermittelt. Die größtmögliche These dabei Evolutionspsychologen, die annehmen, dass sich viele Designs des Wissens bereits in der Steinzeit evolutionär durchgesetzt hätten und daher universelle, angeborene Merkmale der menschlichen Psyche seien.

Nicht nur der Ausmaß eines solchen angeborenen Wissens ist umstritten, es ist zudem nicht klar, ob angeborene kognitive Körperfunktionen geeignet als Erfahren betitelt werden können.

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